Wie funktioniert das
nun ?
Jeder, der beabsichtigt, am Hungerlauf teilzunehmen, erhält eine
Läufer- und Sponsorenliste.
Er sucht sich vor dem Lauf möglichst viele Sponsoren, die versprechen,
für jeden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag zu spenden. Die
Sponsoren (z.B. Nachbarn, Kollegen, Freunde) und der Spendenbetrag pro
Kilometer werden auf der Sponsorenliste
eingetragen. Damit die Sponsoren ungefähr wissen, wie hoch deren
Gesamtspende sein wird, sollten die Läufer die zu erwartende Laufstrecke
in etwa nennen.
Alle Läufer haben die Möglichkeit, 3 verschiedene, relativ steigungs- und gefällearme
Rundstrecken von 1,25 km, 2,5 km und 5,0 km so oft sie wollen zu laufen,
zu walken oder zu wandern. Alle Strecken können frei miteinander
kombiniert werden, da sich der gemeinsame Start- und Zielpunkt der
Strecken in der Nähe des Skiliftes auf dem Giller befindet. Nach der
Anmeldung, die jederzeit zwischen 9.30 Uhr und 17.00 Uhr erfolgen
kann, können die gewünschten Runden in einem Lauf oder in mehreren
Abschnitten mit frei wählbaren Pausen zurückgelegt werden. Danach werden
am Start- und Zielpunkt die Gesamtstrecke und der Gesamtspendenbetrag
ausgerechnet.

("Startschuss" Hungerlauf 2010)
Und wie kommt das Geld zusammen ?
In
den Tagen nach dem Lauf sammelt der Läufer die Spendenbeträge bei allen
Sponsoren ein und überweist den Gesamtspendenbetrag mit dem
ausgehändigten Überweisungsträger auf das Hungerlaufkonto - Konto-Nr.
7 732 301 bei der Volksbank Siegerland (BLZ 460 600 40). Jeder Sponsor
erhält im Herbst 2012 ohne weitere Nachfrage eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung, wenn er auf der
Läufer- und Sponsorenliste
die entsprechende Spalte angekreuzt hat. Natürlich ist es auch möglich,
unabhängig vom Lauf Gelder auf das Hungerlaufkonto zu spenden. Die
gesamten Spenden kommen ohne Abzug von Verwaltungskosten den Menschen in Mali zu Gute.